Verpackung und Umwelt


Die Mineralbrunnenbranche ist sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst und arbeitet seit Jahren an der Optimierung der CO₂-Bilanz für Mineralwasser durch eine Vielzahl von Maßnahmen. Die Optimierung der Produktionsprozesse und des Flaschendesigns, die Reduzierung der Flaschen- und Kistengewichte, der zunehmende Einsatz von PET-Einwegflaschen mit hohem Recyclinganteil und nicht zuletzt die Inverkehrbringung klimaneutraler Produkte haben die Ökobilanz für das Naturprodukt Mineralwasser signifikant verbessert.

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Wasseruntersuchung unter verbraucherüblichen Konsumbedingungen

Trinkbrunnen werden in Deutschland immer beliebter und immer mehr werden errichtet. Sie bieten eine kostenlose Möglichkeit, sich mit Trinkwasser zu versorgen. Die Qualität des Trinkbrunnenwassers ist mit der hohen Reinheit eines in Flaschen abgefüllten Mineralwassers nicht unbedingt vergleichbar.

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Die Refill-Bewegung bietet aktuell in fast 5.000 Orten in Deutschland den Verbrauchern die Möglichkeit an, einfach Leitungswasser in mitgebrachte Flaschen zum Trinken kostenlos abzufüllen. Überwiegend Einzelhandelsgeschäfte, die durch einen blauen Refill-Aufkleber gekennzeichnet sind, erklären sich großzügig bereit, Menschen ihre mitgeführten Trinkflaschen aufzufüllen. Das klingt komfortabel und kundenfreundlich – aber die Risiken der Wasserqualität werden komplett ausgeblendet.

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Forscher sehen kein Gesundheitsrisiko für Menschen durch Kunststoffpartikel

Mikroplastik ist überall: in der Atemluft, in Lebensmitteln, im Leitungs- und Mineralwasser, aber auch in den Weltmeeren. Für die Meeresbewohner, die es zu sich nehmen, kann es schädlich sein. Die Langzeitauswirkungen auf den Menschen sind wissenschaftlich hingegen noch nicht ausreichend erforscht. Ein Gesundheitsrisiko hält das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) momentan jedoch für unwahrscheinlich. Dementsprechend existieren keine gesetzlichen Grenzwerte für Mikroplastik in Lebensmitteln, Leitungs- oder Mineralwasser. Weltweit sind zahlreiche Wissenschaftler damit beschäftigt, potenzielle Risiken für die Verbraucher zu untersuchen. Dabei mangelt es derzeit vor allem an einem standardisierten Messverfahren.

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Das große öffentliche Missverständnis

Die Auswirkungen der Plastikvermüllung werden weltweit immer deutlicher sichtbar und auch immer stärker thematisiert. Allerdings findet in der Berichterstattung und damit in der öffentlichen Wahrnehmung keine Differenzierung zwischen dem Recyclingsystem des Gelben Sacks und dem Rücknahmesystem der alkoholfreien Getränkeindustrie statt.

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Das Rücknahmesystem der alkoholfreien Getränkeindustrie als Vorbild für Europa

Im Meer treibender Plastikmüll ist ein Problem. Doch die Plastikflaschen deutscher Mineralbrunnen leisten dazu keinen Beitrag. Vielmehr hat Deutschland mit dem bepfandeten Einweg- und Mehrwegpfandsystem einen vorbildlichen Kreislauf etabliert, der weltweit einzigartig ist. So werden laut Bundesumweltministerium 97 Prozent der Flaschen wiederverwertet. Eine wirksame Maßnahme zum Schutz der Weltmeere wäre deshalb eine Ausdehnung des deutschen Recyclingsystems auf ganz Europa.

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Nicht preisgünstig und hygienisch anspruchsvoll

Wassersprudler sind der Inbegriff für „kein Schleppen“, keinen Plastikmüll und jederzeit ruckzuck erfrischendes kohlensäurehaltiges Sprudelwasser auf dem Tisch zu haben. Das klingt toll, aber die Realität sieht anders aus. Denn die Freunde von Wasser mit viel Kohlensäure, so die Stiftung Warentest in ihrem Sprudlertest 7/2019, werden enttäuscht sein, denn nur wenige der getesteten Geräte schaffen tatsächlich spritziges Wasser. Selbst die besten getesteten Geräte schaffen hinsichtlich des Kohlensäuregehaltes nur gut 4 Gramm pro Liter und gehören damit eher zu den Medium-Wässern statt zu den spritzigen.

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